07. bis 13. Juli 2019
RKW mit St. Johann Nepomuk
"Die Kraft der VIER"

Nachdem wir alle am Sonntag wohlbehalten im Bonifatiuskloster Hünfeld angekommen sind, haben wir uns erstmal mit den Örtlichkeiten vertraut gemacht. Ein wunderschönes großes Gelände wartete auf uns, und den einen oder anderen Pater, beispielsweise Bruder Vitus, haben wir auch wieder erkannt.

Der Montag begann mit Morgengebet, Frühstück und um 9:30 Uhr mit der Katechese.
Eigentlich geht es die ganze Woche um ein Thema: Was haben unsere vier Elemente - Luft, Feuer, Erde und Wasser - mit Gott zu tun? Und warum braucht das Feuer die Luft, oder das Wasser die Erde? Haben Sie sich schon darüber Gedanken gemacht?
Helfen tun uns dabei ein Erdmännchen, eine Wasserratte, ein Windhund, ein Feuersalamander und Platton, ein Pinguin - fünf Freunde, die sich verloren haben, und sich bis Ende der Woche hoffentlich wiederfinden.

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TAG 2: Unser zweites Element war das Feuer. Wir machten uns mit den guten und negativen Seiten von Feuer vertraut. Es wärmt, spendet Licht, kann aber auch zerstören und verbrennen.
Feuer in Form von Licht und Wärme ist lebensnotwendig, genauso wie die Luft zum Atmen. Ein Licht was uns immer führt und leitet ist Christus selbst. Die Kleineren bastelten dann Sonnen und die Größeren wagten sich an (Backpulver)-Vulkane heran. Probieren Sie es selbst - aber am Besten im Freien.

Der Nachmittag stand im Zeichen eines Geländespiels mit abendlicher Preisverleihung. Gewonnen hatten wie immer Alle. Passend zum Thema Feuer haben wir unser Abendbrot gegrillt und anschliessend hatten wir noch ein Lagerfeuer.

PS: Auch der Küchendienst kann jede Menge Spaß machen - Dank an unsere fleissigen Jugendhelfer.

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TAG 3: Das Element Erde steht heute im Mittelpunkt.
Wir leben auf der Erde, sie spendet uns Nahrung und sie liefert uns die verschiedensten Baustoffe und Ressourcen. Gott hat die Erde erschaffen, und den Menschen aus Erde/Lehm. Gott hat uns die Erde geschenkt, damit wir mit allem auf ihr sorgsam umgehen. Achten und schützen wir unseren blauen Planeten, denn wir haben nur die "EINE ERDE".

Am Nachmittag machten wir Hünfeld mit einer Stadtrally unsicher, und so manche Frage konnte netterweise auch durch internetfähige Reisebüros gelöst werden.
Fragen an unsere Leser: Welcher berühmte Erfinder lebte in Hünfeld, dem unter anderem das Konrad-Zuse-Museum gewidmet ist? Oder wie heisst der aktuelle Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblaten?
Die Größeren durften schliesslich einen Teil der Nacht im Klosterpark verbringen - zu einer Nachtwanderung mit Geisterstunde. PS: Bisher vermissen wir noch keine Kinder!

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TAG 4: Das Element Wasser
Wasser ist lebensnotwendig und kostbar, aber auch zerstörerisch. Ohne Wasser wächst nichts und wir und die Tiere könnten ohne Wasser nicht leben. Wasser läßt die Erde erblühen, kann Feuer löschen und ist in Form von Wolken oder Nebel in der Luft sichtbar. Und auch unsere Wasserratte Ruth kam heute endlich mal zu Wort.

Der Nachmittag fiel buchstäblich ins Wasser, da der Regen und die Temperaturen einen Badeausflug leider unmöglich machten. Dafür fand ein bunter Spielenachmittag statt. Und am Abend gab es zumindest als Preis für die Stadtrally gefrorenes Wasser in einer Schokohülle.
Für die Kleineren gab es am 4. Abend eine kleine Nachtwanderung.

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TAG 5: Seine Kraft finden.
Dieser Tag stand ganz im Zeichen der allesverbindenden Kraft - GOTT. Unsere Katechese haben wir jedoch auf den Nachmittag verlegt, um dem Wetter ein Schnippchen zu schlagen.
Den Vormittag verbrachten wir im Niederseilgarten, wo Geschicklichkeit und Kraft eine wichtige Rolle spielen und auch unsere Jugendhelfer mussten Hindernisse überwinden. Anschliessend ging es noch zum Spielplatz, damit auch die Kleinen ihren Spaß haben.
In der Katechese am Nachmittag ging es darum, zu erkennen, wann ich in meinem Element bin, wann meine eigenen Talente, die ich habe, zum Tragen kommen. Ob dies beim Fußballspielen, Basteln, Musizieren oder einfach beim Zuhören, Trösten oder Helfen ist, muss jeder für sich erkennen. Das eigene Talent muss man fördern, und auch das eigene Umfeld muss positiv dazu eingestellt sein. Getreu dem Motto eines RKW-Liedes sollte immer wieder gesagt werden: "GUT GEMACHT"!
Zum Abschlussfest durften wir dann einige Talente bewundern - gut gemacht.

Am Sonntag feierten wir mit der ganzen Gemeinde unseren Abschlussgottesdienst und erzählten, was wir die vergangene Woche in Hünfeld alles erlebt und gelernt haben. Allen Helfern nochmals herzlichen Dank.

Kirchberger

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