Kindertagesstätte - St. Johann Nepomuk


Die Einbindung der katholischen Kindertagesstätte in die Pfarrei
Nach 20 Jahren Trägerschaft der Katholischen Kindertagesstätte durch die Pfarrei St. Johann Nepomuk Zwickau ging am 01.01.2013 die Trägerschaft auf den Caritasverband des Dekanates Zwickau über.
Somit ist die Pfarrei von der immer mehr anwachsenden Verwaltungsarbeit befreit. Da die Caritas aber ebenso eine Einrichtung der katholischen Kirche ist wie die Pfarrei bleibt die Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk weiterhin eine katholische Krippe, ein katholischer Kindergarten und ein katholischer Hort.
Mit 250 Kindern und 43 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es eine der großen Einrichtungen in Zwickau, die viele Chancen und große Verantwortung mit sich bringt. Die 20-jährige Trägerschaft ist durchwegs eine Erfolgsgeschichte, was sich auch durch die große Beliebtheit und Nachfrage und der daraus resultierenden Warteliste belegen lässt.
So soll es auch weitergehen.

Die Einbindung der KiTa in unsere Pfarrgemeinde besteht weiter. Der Name "Katholische Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk" bleibt erhalten. Der Pfarrer hat einen Kooperationsvertrag mit dem Diözesancaritasverband unterschrieben, in dem die religiöse Begleitung weiter durch die Pfarrei gewährleistet wird. Die religiösen Aktivitäten werden jährlich schriftlich dokumentiert und nach Dresden gemeldet. Es geht um Gottesdienste, wie z.B. zum Aschermittwoch, Ostern, Projektwoche, Erntedank und Weihnachten, um Frühschicht für die Erzieherinnen in der Fastenzeit und die monatlichen Besuche mit Kindergruppen in der Kirche und vieles andere mehr.

Der Pfarrer hat auch einen offiziellen Beraterstatus für den Caritasverband, wenn es um die religiöse Ausrichtung und um die Anstellung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht. Es gibt dabei das Bemühen, katholisches Personal zu finden.
Es bleibt auch bei der Prioritätenliste für die Aufnahme von Kindern. Katholische Kinder werden bevorzugt, dann kommen die getauften christlichen Kinder und es bleiben auch immer Plätze für Kinder, die keiner Kirche angehören.
Es werden christliche Grundwerte vermittelt und die Kinder sollen zu starken, hilfsbereiten und selbstbewussten Persönlichkeiten heranwachsen können.

Pater Rudolf Welscher OMI, Pfarrer