2013 - GESCHICHTE ... aber INTERESSANT !


Bild zur Predigt

20. November 2013 -
Buß- und Bettag

Wie schon zur Tradition geworden, feierten wir wieder gemeinsam mit der Christophorusgemeinde und der Herrnhuter Brüdergemeine den Buß- und Bettag in der Christophoruskirche in Eckersbach.

In seiner Predigt ging P. Welscher OMI auf die Lesung zum Turmbau von Babel und nebenstehendes Bild ein:

Der Mensch ist ein Wanderer, unterwegs zwischen Geburt und Tod.
Das Gesicht unseres Wanderers ist neutral, nicht froh, nicht verweifelt, er muss hier einfach durch. Dabei umgeben ihn Bedrohungen und Versuchungen, verursacht vom menschlichen Hochmut und von der Überheblichkeit wie beim Turmbau von Babel. Wir bauen den Turm in den Himmel, dazu brauchen wir keinen Gott. Dabei kann man auf unserem Bild Gott im Hintergrund sehen. Er hält die Welt auch heute noch in seinen guten Händen.
Der Wanderer hat eine gefüllte Tasche umhängen. In ihr könnte die Hilfe für ihn sein. Er muss sie nur öffnen und ihren Inhalt in sich aufnehmen.
Diesen Inhalt will Gott jeden schenken: Der Glaube, der sagt: Gott liebt dich, auch wenn du dich selber nicht mehr lieben kannst. Manche Eltern und Erzieher und Teile der Gesellschaft haben die Menschen um die gute Botschaft von Gott betrogen. Der Wanderer braucht ein Kraftwerk im eigenen Ich und das ist die Religion. Dann kann er sich annehmen wie er ist. Er kann in Bußgesinnung zu seinen Fehlern stehen und im Gebet immer mehr Gott Raum geben.
Dann wird das Gesicht sich verändern: Es strahlt Licht aus, Freude und Hoffnung. Ich kann meinen Lebensweg bei allen Anfeindungen zuversichtlich gehen, weil Gott ihn mit mir geht.

Im Anschluss kamen wir bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch.

P. Rudolf Welscher OMI, David Kirchberger

Buß- und Bettag Kirchenchor
Aussendung zum Kindergottesdienst Kaffee und Kuchen
Im Gespräch



19. November 2013 -
Der historische Nikolaus von Myra

Im Rahmen des FORUM manufaktur gab uns Kaplan Markus Ruhs aus Chemnitz einen kleinen Einblick in die Mythen und Legenden rund um den Heiligen Nikolaus.
Wer war Nikolaus? Was hat er Gutes/Besonderes getan, weswegen er als Heiliger gilt?
Nikolaus was auf jeden Fall Bischof in Myra. Seine Verehrung ist insbesondere in der Ostkirche beheimatet und kam über die Slawen auch zu uns. Egal welche Legende man aber zugrunde legt, in allen spiegelt sich die grosse Liebe des Heiligen wider.

FORUM manufaktur Kaplan Ruhs, Chemnitz



unser Fahrer

03. Oktober 2013 -
Chorausfahrt nach Carlsfeld

Zu unserer traditionellen Chorausfahrt fuhr uns, wie schon im vergangen Jahr, der 50-jährige Oldie-Bus bei herrlichem Herbstwetter durch die immer wieder schöne vogtländische Landschaft.
Unser Busfahrer hatte ab und an seine Mühe mit der von unserem Reiseleiter Gerhard vorgegebene Fahrtroute. Trotzdem oder gerade deswegen haben wir viel gesehen und sind gut an unser Ziel gekommen.

unser Reiseleiter

In der Carlsfelder Kirche haben wir uns dann an einem 4-stimmigen Chorsatz versucht.
Gerhard hat uns auch einiges über die Kirche und die Geschichte des Ortes erzählt.

unser jüngstes Chormitglied
Zum Mittag ließen wir uns das Essen in Weitersglashütte servieren. Auch unserer kleinen Ausflüglerin hat es geschmeckt.
Auf unserer Wanderung nach Carlsfeld haben wir unterwegs im Wald noch einmal gesungen, zumindest haben wir unser bestes gegeben.
Im "Gasthaus zur Talsperre" gab es dann je nach Verlangen Kuchen, Kaffee oder riesige Eisbecher.

Zum Abschluss fanden wir uns noch zu einem Gruppenbild vor unserem Oldtimer zusammen.

Peter Lesch

Chorausfahrt 2013



Dekanatswallfahrt 2013

22. September 2013 -
Dekanatswallfahrt nach Wechselburg

An diesem Sonntag kamen viele Christen aus unserem Dekanat zur Wallfahrt nach Wechselburg. Um 10:30 Uhr fand der Festgottesdienst in der Basilika statt. Begleitet von Posaunen, Trompeten und Chorgesang machten wir uns "Gemeinsam zur Quelle" auf den Weg.
Nach Mittagessen und Erholung stand für die Kinder Clownin Frieda auf dem Programm. Für die Erwachsenen stand unser Bischof Heiner Koch in einer Gesprächsrunde Frage und Antwort.
Die Wallfahrt endete mit einer gemeinsamen Andacht in der Basilika.

Allen Helferinnen und Helfern sei ganz herzlich gedankt.

Kirchberger

Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt
Wallfahrt Wallfahrt



17. September 2013 -
Nach 40 Jahren das neue Gotteslob

Im Rahmen des FORUM manufaktur führte uns Pfarrer Kauder aus Riesa in das neue Lieder- und Gebetbuch (Gotteslob) ein.
Als Mitglied der Gotteslob-Kommission für unser Bistum konnte er aus erster Hand über die mehr als zehnjährige Entwicklung des Gotteslobes erzählen, und die eine oder andere Pointe zum besten geben.
Herzlichen Dank an Pfarrer Kauder für diesen unterhaltsamen und informatorischen Abend. Weitere Informationen können Sie im letzten Pfarrbrief (Pfingsten 2013) nachlesen, oder über die Webseite www.gotteslob.de (externer Link, welcher nicht in Verantwortung der Gemeinde steht).

Kirchberger

Vortrag zum neuen Gotteslob Pfarrer Kauder, Riesa



zum Gloria

12. Mai 2013 -
Festlicher Gottesdienst

Im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals, welches vom 09.-12. Mai 2013 in Zwickau stattfand, gestaltete der Kinderchor der Schola Cantorum Weimar unter Leitung von Frau Fischer unseren sonntäglichen Gottesdienst um 9:30 Uhr.
Herzlichen Dank für die schöne musikalische Untermalung an die Kinder, Frau Fischer und Herrn Peyerl am Piano.

Kinderchor der Schola Cantorum Weimar Danksagung



21. April 2013 -
Feier der Erstkommunion in St. Johann Nepomuk

Darauf hatten sich 8 Kinder unserer Gemeinde 7 Monate lang vorbereitet und gefreut: den Empfang der Ersten Heiligen Kommunion. Am 21.04.2013 war der große Tag gekommen. In der Heiligen Messe unter dem Motto "Du bist unsere Mitte" empfingen 5 Mädchen und 3 Jungen dieses Sakrament.
Auch in der Vorbereitungszeit, zu der neben den Gruppenstunden auch ein gemeinsames Wochenende in Untertiefengrün gehörte, stand Jesus "in der Mitte". Mit dem Fronleichnams-Gottesdienst und einem Abschlussgrillen endet für uns das Erstkommunion-Jahr 2012/13.

Kommunionkatechet
Harald Falkner

Lesung Gabenbereitung
unsere Kommunionkerzen Gruppenbild der Erstkommunionkinder



30. März 2013 -
Feier der Osternacht in St. Johann Nepomuk

Im Anschluss an den Auferstehungsgottesdienst kamen wieder Viele zu einer Agape am Osterfeuer zusammen.

Lichtfeier Gemeinde zum Gloria
Osterkerze Agape vor Schloss Osterstein
Am Osterfeuer 1 Am Osterfeuer 2



Agape des Kreises Jüngste Ehen und Familien

Gründonnerstag, 28. März 2013 -
Agapefeier des Kreises "Jüngste Ehen und Familien"

Am Gründonnerstag trafen wir uns am Nachmittag in der manufaktur zur Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu.
Franziska sprach über die Bedeutung von Brot, Wein bzw. Saft, Kräutern und Fruchtmus. Alle Großen und Kleinen lauschten gespannt und teilten anschließend das Brot, wie Jesus es damals getan hat.
Vielen Dank, liebe Franzi!

Harald Falkner




die Erstkommunionkinder in Untertiefengrün

25.-27. Januar 2013 -
Erstkommunionwochenende in Untertiefengrün

Harald, wann fahren wir nach Untertiefengrün? Diese Frage musste ich in den letzten Wochen sehr oft beantworten. Voller Vorfreude ging es dann am Freitag, den 25.01.2013, um 15:00 Uhr los. 15 Erstkommunionkinder aus den drei Gemeinden St. Franziskus, Heilige Familie und St. Johann Nepomuk erlebten wieder ein tolles Wochenende in Untertiefengrün in der Nähe von Hof.
Nach erfolgreicher Anreise und Bezug der Zimmer wurde der erste Abend durch Kennenlernspiele und ein gemeinsames Abendgebet beschlossen. Am Samstag hörten die Kinder in der Katechese über das geheimnisvolle Zeichen des Fisches, über Liebeszeichen und vieles mehr. Nach einer Mittagspause ging es dann raus in die Natur. Zuerst erfreuten sich die Kinder an der allseits beliebten Schatzsuche, anschließend gingen wir rodeln. Als Erinnerung an das Wochenende töpferten die Kinder am späten Nachmittag einen Fisch. Nach dem Abendessen wurde noch ein bisschen gezaubert - magische Momente in Untertiefengrün. Am Kamin und einer dazugehörigen Gruselgeschichte ging der zweite Tag um 22:00 Uhr für die Drittklässler zu Ende.
Der nächste Morgen begann bei einigen Kindern um 6:00 Uhr früh mit Betten abziehen und Kofferpacken. Das konnte ich nur schwer nachvollziehen. Sie hatten wahrscheinlich Angst, den Bus um 14:00 Uhr zu verpassen ? ich weiß es nicht. Nach dem Gottesdienst und einem leckeren Mittagessen fuhren wir nach Hause, wo alle wieder gesund und mit vielen tollen Eindrücken ankamen.
Ein gelungenes Wochenende!

Harald Falkner
Kommunionkatechet




Sternsinger

06. Januar 2013 -
Sternsingen in unserer Gemeinde

Auch in diesem Jahr waren wieder Kinder aus unserer Gemeinde unterwegs, um als Sternsinger den Segen in die Geschäfte und Familien zu tragen.
Am 04. Januar waren die Sternsinger in Zwickaus Innenstadt und besuchten verschiedene Geschäfte, unseren Kindergarten und natürlich auch das Rathaus, wo unsere Oberbürgermeisterin und der Landrat die Kinder empfing.
Am heutigen Sonntag gingen die Sternsinger zu den Familien unserer Gemeinde und brachten den Segen. Die Kinder freuten sich über die großzügigen Spenden und auch über die eine oder andere süße Leckerei.

"Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit!" heißt das Leitwort der diesjährigen 55. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle Beispielland ist Tansania. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 2.200 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

Die Sternsinger unserer Gemeinde sammelten insgesamt 3.648,24 Euro, wofür wir den Kindern und allen Spendern ganz herzlich Danke sagen möchten.