2012 - GESCHICHTE ... aber INTERESSANT !


Krippenspiel

24. Dezember 2012 -
Krippenandacht in St. Johann Nepomuk


König Adventus und die verlorene Weihnachtsgeschichte

Die Kinder von St. Johann Nepomuk lernten König Adventus bereits in den Kinderwortgottesdiensten der Adentszeit kennen. Jeden Sonntag zündete ein Kind als König Adventus eine weitere Kerze am Adventskranz in der Kirche an. König Adventus spielte deshalb auch im diesjährigen Krippenspiel eine besondere Rolle.

König Adventus war bei seinen Untertanen bekannt für seine außergewöhnlichen Weihnachtswünsche: alle Tannen des königlichen Waldes als Weihnachtsbäume schmücken, oder einen das ganze Schloss umfassenden Adventskranz flechten.
In diesem Jahr wünschte sich Adventus allerdings, die echte Weihnachtsgeschichte erzählt zu bekommen, so wie sie ihm seine Mutter erzählt hat. Das war für seine fünf Minister eine große Herausforderung. Sie schafften es nicht. Die Köchin brachte dem König die Erinnerungen wieder. Sie beschimpfte ihre Magd Maria und den Küchengehilfen Josef als blöde Eselin und dummen Ochse, schickte sie in den Stall und auf die Felder zu den Hirten, um Schafskäse zu holen. Als sie nach getaner Küchenarbeit ihre zwei Küchenhelfer dann als Engel bezeichnet, ohne die sie es nicht geschafft hätte, fällt bei König Adventus der Groschen. Die Köchin bekam an der weihnachtlichen Festtafel einen Ehrenplatz. Adventus hatte seine Geschichte wieder, die echte Weihnachtsgeschichte.

Diese konnten die Besucher der Krippenandacht in der überfüllten Kirche dann auch miterleben. Die "echten" Schafe, Ochs und Esel zauberten ob ihres schauspielerischen Könnens bei vielen Gottesdienstbesuchern ein Lächeln auf die Lippen. Die Engel verkündeten die frohe Botschaft von der Geburt des Jesuskindes. Die Kinder verbreiteten mit ihrem Krippenspiel echte Weihnachtsfreude und wurden am Ende des Gottesdienstes mit großem Beifall belohnt.

Ein Dankeschön allen Akteuren um Gisela Walter und Uta Maas für das begeisternde Spiel.

Raphael Kürzinger

Engel Maria und Joseph
König Adventus Maria und Joseph 2
Krippe 1 Krippe 2



St. Nikolaus

09. Dezember 2012 -
Kindernikolaus in St. Johann Nepomuk


Diese Gemeinde stirbt nie aus ...

... Das meinte der Heilige Nikolaus am 9. Dezember, als er die Kinder der St. Johann Nepomuk Gemeinde erlebte. In der manufaktur warteten 23 Kinder auf den Besuch des Heiligen. Mit Pfefferkuchen und Kakao versüßten sich die Kleinen den Nachmittag. Dabei war die Aufregung groß und immer wieder wurde durch den Türspalt nach dem Nikolaus Ausschau gehalten. Von Schreikrampf bis großem Jubel war die Spannweite der Emotionen, als der heilige Mann (in Person von Harald Falkner) den Saal betrat.
Der Nikolaus erzählte den Kindern die Geschichte des Bischofs von Myra und war erstaunt über die Geschichts- und Geografiekenntnisse der aufgeweckten Zuhörerschar. Alle Jungen und Mädchen bekamen einen Schoko-Nikolaus mit nach Hause. Der jüngste Gast dieses Nachmittags, der zwei Wochen alte Josef, verschlief die ganze Aufregung. Mit der Schokolade hätte er sowieso noch nichts anfangen können.
Ein Dankeschön an Gisela Walter und Harald Falkner für die Vorbereitung und Durchführung der Nikolausfeier.

Raphael Kürzinger
Bild: Kirchberger

viele Gäste kamen Spass bei Kaffee und Kakao
der Nikolaus ist da ich habe dir was mitgebracht
Warst du auch artig? Die Kleinsten beim Nikolaus



P. Haas OMI

13. November 2012 -
FORUM manufaktur Thema:


Bibel und Koran - Heilige Schriften im Vergleich

Zu diesem Thema referierte Kaplan P. Bernhard Haas OMI im Rahmen des Erwachsenenbildungsprogramms der drei Zwickauer Pfarreien FORUM manufaktur vor über 30 Zuhörern. Im Vortrag wurde deutlich, dass ein erheblicher Unterschied in der Bedeutung des Koran für Muslime und der Bibel für Christen existiert. Während für Muslime der Koran selbst Gottes Offenbarung bedeutet und Muhammad lediglich als Vermittler des ihm persönlich geoffenbarten Korans fungiert, ist die Bibel für Christen nicht Gottes Offenbarung selbst, sondern Zeugnis der Offenbarung Gottes an mehrere Personen.
Die Buchwerdung von Gottes Offenbarung im Koran entspricht im Christentum in etwa die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Auf Grund dieser Tatsache übt der Islam mehr Zurückhaltung gegenüber Übersetzungen und Auslegungen.
Um den Koran und die Bibel besser verstehen zu können, muss auch die Struktur und der Textaufbau der beiden heiligen Schriften in den Blick genommen werden. Bei der vergleichenden Erschließung biblischer und koranischer Texte sind eine Vielzahl von parallelen und gemeinsamen Geschichten und Gestalten zu finden (z.B. Urgeschichten, Josefsgeschichte, Abraham, Mose, König David, Propheten, Maria, Jesus). P. Haas erläuterte auch anhand von Textbeispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bibel und Koran in den Schöpfungsberichten und in der Bedeutung von Abraham, Maria und Jesus für die jeweilige Religion.

gespannte Zuhörer



Plakat von Missio - Aktion 2012

25. Oktober 2012 -
MISSIO, Partnerland Papua Neuguinea

Im Rahmen des Familienkreises, jedoch offen für Alle, hatten wir heute Pater John Willio aus Papua Neuguinea zu Gast.
expect the unexpected - Erwarte das Unerwartete, dies trifft insbesondere auf Papua Neuguinea zu. Ein Inselstaat, 150 km nördlich von Australien gelegen, mit weit über 800 Sprachen und über tausend Dialekten. Ein Land mit vielfältigen Kulturen und Ritualen, welches nicht einmal vierzig Jahre unabhängig ist und zirka 200 Jahre Kolonie von Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien war.
Obwohl nur etwa 27 Prozent, also 1,7 Millionen Einwohner katholisch sind, spielt doch die katholische Kirche, auch aufgrund ihrer etwa 120 jährigen Geschichte in diesem Land, eine grosse Rolle. Fast alle Einrichtungen des Gesundheits- und Bildungssystems sind in katholischer bzw. christlicher Trägerschaft.

Auch wenn die Kirche viel erreicht hat, so ist die Missionsarbeit doch schwierig. Eine enge Bindung an bestehende Traditionen und Rituale, soweit sie dem christlichen Glauben nicht entgegenstehen, ist sehr wichtig. Ebenso wichtig ist die Öffnung der Kirche für die Probleme durch westliche Einflüsse. Welchen Stellenwert hat Gott für die heutige Jugend? Ein Vorteil gegenüber Deutschland ist sicherlich der gute Zusammenhalt der Familien (Clans). Viele Probleme, wo die Kirche helfen kann oder es versucht entstehen aber auch durch AIDS, Rassismus (800 Sprachen!), Drogen, Spielsucht und Alkohol.
In den Pastoralzentren und Gemeinden unterstützt MISSIO insbesondere die Ausbildung. Pater John Willio hat es so schön formuliert: "... die Menschen in Papua Neuguinea machen eine Entwicklung von der Steinzeit zum Computerzeitalter innerhalb von 100 Jahren durch ...". Viele Gebiete (Dschungel) sind nur schwer erreichbar. Priester sind teilweise nur monatlich bei ihren Gemeinden zur Feier der Hl. Messe. Die Menschen müssen zum Teil mehrere Tage laufen, um ärztliche Hilfe zu erhalten. Dort kommt es auf die Laien an, deren Ausbildung in den Zentren erfolgt.

Ihre Spende am Weltmissionssonntag ermöglicht MISSIO die Unterstützung an vielen Orten, und der Dank der Bedürftigen ist ihnen gewiss. Einen herzlichen Dank auch an Pater John Willio und seine Dolmetscherin Veronika für den guten Einblick in sein Heimatland und in seine Arbeit.

viele Gäste kamen Vorstellung des MISSIO-Projekts
Pater John Willio



die neue Arche

29.-30. September 2012 -
20 Jahre KiTa St. Johann Nepomuk

An diesem Wochenende feierten wir 20 Jahre KiTa St. Johann Nepomuk in Trägerschaft unserer Gemeinde und unser Gemeindefest.
Schon am Freitag wurde die neugebaute Arche im Garten unserer KiTa feierlich eingeweiht.
Der Samstag begann gegen 13:00 Uhr mit einer Feierstunde und geladenen Gästen. Untermalt von unserer Band gratulierten unter anderem Vertreter aus Politik und Kirche zum 20jährigen Bestehen und sprachen Grußworte.

Festansprache

20 Jahre Kindergarten sind eine lange Zeit, mit vielen Veränderungen, ob Pfarrerwechsel, bauliche Änderungen oder Wechsel beim Personal. Das Wichtigste ist geblieben - das gute Miteinander und die Freude an der Arbeit mit den Kindern. Allen, die über die Jahre hinweg dazu beigetragen haben ein herzliches Dankeschön. Ganz besonders wollen wir Frau Werner, der Leiterin des Kindergartens für ihr Engagement und Herrn Adolf Luther aus unserer Gemeinde für die betriebswirtschaftliche Unterstützung danken.
Ab 14:00 Uhr waren dann auch die Eltern, Geschwister und Gemeindeglieder zu einem wunderschönen Nachmittag mit Theater, Akrobatik, Spielen und Tanzen, sowie Essen und Trinken eingeladen. Die Mitarbeiter der KiTa haben alles wunderbar vorbereitet.

Um 18:00 Uhr schloß sich in unserer Kirche ein musikalisches Gotteslob an, dass unter anderem von der Band, vom Kirchenchor und von der KiTa gestaltet wurde.
Anschliessend feierten wir im Pfarrzentrum manufaktur unser Gemeindefest, bei dem auch wieder die Mitarbeiter des Kindergartens die Programmgestaltung übernommen haben. Danke für den schönen Abend.

Im Festgottesdienst am Sonntag kamen auch wieder die Kinder der KiTa und die Erzieher dazu. Die Kinder lasen die Fürbitten, sangen und tanzten. Pater Welscher spendete zum Abschluss allen den feierlichen Segen.
Mit einem gemütlichen Frühschoppen im Gemeindehaus endete dieses Wochenende.

Kirchberger

20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
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20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
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20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa 20 Jahre KiTa
20 Jahre KiTa



Gruppenfoto

29. Juni bis 01. Juli 2012 -
Gemeinsames Wochenende des Familienkreises in Naundorf


Trotz des ach so wahren Sprichwortes "Rentner haben niemals Zeit", warfen wir uns am Freitag, den 29. Juni vormittags in unsere Autos und fuhren als Familienkreis von St. Johann Nepomuk für ein gemeinsames Wochenende nach Naundorf in die Sächsische Schweiz. Die dortige Ferienstätte St. Ursula des Caritasverbandes unseres Bistums bot uns Unterkunft und idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in den Rocky Montains des Ostens, wie sich ein Berliner Pfarrer ausdrückte, der hier seinen Urlaub verbrachte. Die Einrichtung wird betreut von Schönstätter Marienschwestern, die übrigens kein ewiges Gelübde ablegen, sondern Jahr für Jahr ihre Berufung neu bekräftigen. Oder auch nicht.

Dass wir den ersten Abend, einen Freitag, zum Grillabend bestimmten und dieses vielleicht im religiösen Sinn nicht ganz unproblematisch war, kam uns erst im Laufe des Abends zur Erkenntnis, nachdem sich keine Schwester zu uns setzte. Aber - wir hatten auch Grillkäse.
Die Gewittergüsse kamen nachts, so dass wir am Sonnabend nach Messe und Frühstück ungestört und zu fast 100% den Pfaffenstein erklimmen konnten. Und auch in diversen Gaststätten, deren Besuche unumgänglich waren, konnte der Biergarten genutzt werden.
Abendliche Spiele rundeten den Tag ab, und der Sonntag, wieder beginnend mit einer Messe in der dortigen kleinen Kirche, die übrigens von einem sehr schönen kleinen gotischen Altar aus dem Zwickauer Raum geschmückt ist, war dann schon der Abreisetag.

Schwester Ursula

Auf der Rückfahrt machten wir noch Halt in Dresden-Goppeln, im Mutterhaus der Nazarethschwestern, von denen einige viele Jahre auch in unserer Gemeinde gewirkt haben. Gespräche z.B. mit Schwester Ursula, die ja bis Anfang der 90er Jahre bei uns war, brachte viele Erinnerungen an "alte Zeiten". Ihr Gedächtnis und ihre Fähigkeit, sich auf Namen zu besinnen, war beachtlich.

Alle sind wir wieder gut nach Hause gekommen, und so beginnt der "Stress" des Alltags aufs Neue.

A. Sauer, P. Lesch




Dr. Nikolaus Legutke

12. Juni 2012 -
FORUM manufaktur Thema:


Mannheimer Dialogprozess: 5 Jahre tabufreier Diskurs über alle Fragen der Kirche. Was ist zu erwarten?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum manufaktur" konnte P. Welscher am heutigen Abend Herrn Dr. Nikolaus Legutke aus Markkleeberg und etwa 30 Gäste aus den drei katholischen Pfarreien Zwickaus und Umgebung zu dem Thema begrüßen: "Im Heute glauben".
Als Diözesanratsvorsitzender der Diözese Dresden-Meißen und als Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken war er einer von 300, die an der Auftaktveranstaltung des deutschlandweiten Dialogprozesses in der katholischen Kirche in Mannheim vom 8. bis 9. Juli 2011 teilgenommen hatten. Er berichtete von den dortigen Erfahrungen und Eindrücken.
Bemerkenswert fand er die Ehrlichkeit und Offenheit in den Gesprächen, entsprechend auch die gute Atmosphäre, die trotz aller Verschiedenheit in einzelnen Fragen herrschte. Deutlich betont wurde, dass die Christen bereit sein sollen, Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen.
Aus der Mitverantwortung innerhalb der Gemeinden solle eine Mitbestimmung wachsen können. Kirche - und das sind alle Getauften - muss Hüterin der Würde des Menschen innerhalb der Gesellschaft sein; die andern, egal wer und wie sie sind, anzunehmen soll daher nicht als Tat der Barmherzigkeit, sondern als Pflicht verstanden werden. Der Referent ermutigte dazu, innerhalb der Pfarreien den Dialogprozess weiterzuführen, ohne Tabus miteinander zu sprechen und zusammenzutragen, was die Gemeinde betrifft.

Weiterführenden Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Einen neuen Aufbruch wagen und beim Bistum Dresden-Meißen unter Dialogprozess im Bistum Dresden-Meißen.

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Br. Vitus Laib OMI
Bild: Kirchberger

Begrüßung von Referent und Gästen Was geschah in Mannheim
Dr. Legutke Was wollen wir?



Nachprimiz von Markus Ruhs

10. Juni 2012 -
Nachprimiz von Markus Ruhs

Heute feierte Neupriester Markus Ruhs mit unserer Gemeinde, in der er zwei Jahre als Praktikant und Diakon wirkte seine Nachprimiz.
Die Gottesdienste mit ihm waren 8:00 Uhr in Mariä Verkündigung Mülsen und um 10:00 Uhr in unserer Pfarrkirche. Im Anschluss gab Markus Ruhs den Primizsegen durch Handauflegung.
Für seinen Dienst in Chemnitz wünschen wir ihm alles Gute und Gottes Segen.

Kirchberger

Gottesdienst in Mülsen Erteilung des Primizsegens



Prozession

07. Juni 2012 -
Hochfest Fronleichnam


Der gemeinsame Fronleichnamsgottesdienst der drei katholischen Gemeinden von Zwickau fand auch in diesem Jahr wieder im Dom St. Marien statt, wofür wir der evangelischen Marienkirchgemeinde sehr dankbar sind.

Zur Ausgestaltung der Feier trugen wieder der gemeinsame Chor der drei Gemeinden, die Bläser und die Erstkommunionkinder bei. Dekan Tammer hielt die Predigt, und auch das Wetter spielte diesmal mit, sodass die anschliessende Fronleichnamsprozession mit zwei Stationen, unter reger Anteilnahme der Gemeinden, vom Dom über das Mulde-Paradies an der Paradiesbrücke bis hin zu unserer Pfarrkirche führen konnte. Hier war dann die Abschlussandacht mit sakramentalem Segen.
Einen gemütlichen Ausklang fand unsere Fronleichnamsfeier anschliessend im Pfarrzentrum manufaktur, wo für das leibliche Wohl durch die Alte Garde gesorgt wurde. Bei musikalischer Unterhaltung durch die Bläser war auch noch Zeit für das eine oder andere Gespräch.

Ganz herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

Kirchberger

Fronleichnam Beitrag der Erstkommunionkinder
Predigt von Dekan Tammer Fronleichnam - Chor
Auszug zur Prozession Prozession 1
Prozession 2 Prozession 3
Abschluss in Nepomuk Beisammensein
musikalische Begleitung Alte Garde am Grill



Primiz von Markus Ruhs

27. Mai 2012 -
Heimatprimiz von Markus Ruhs


"Denn die Liebe Christi drängt uns"

Unter diesem Wahlspruch feierte Neupriester Markus Ruhs am Pfingstsonntag in seiner Heimatgemeinde St. Franziskus in Crimmitschau seine Primiz.
Am 26. Mai wurde er mit zwei weiteren Kandidaten von Altbischof Joachim Reinelt zum Priester geweiht.

Wir wünschen ihm für seinen Dienst als Kaplan in der Chemnitzer Nepomukgemeinde Alles Gute, Gottes Segen und immer ein offenes Herz und Ohr für die Anliegen seiner neuen Gemeinde.

Am 10. Juni wird Kaplan Ruhs mit unserer Gemeinde, in der er als Praktikant und Diakon tätig war, eine Nachprimiz feiern und im Anschluß den Primizsegen erteilen. Die Gottesdienste mit ihm sind 8:00 Uhr in Mariä Verkündigung Mülsen und um 10:00 Uhr in unserer Pfarrkirche.

Bild: Kirchberger




Erstkommunion 2012 - Kerzen

13. Mai 2012 -
Erstkommunion


"Geh den Weg nicht allein".

Unter diesem Motto bereiteten sich 10 Kinder unserer Pfarrei die letzten 8 Monate auf ihre Erstkommunion vor. Wir hörten immer wieder, dass auch Jesus einen Weg nie allein gegangen ist. Gemeinsam empfingen sie heute die Heilige Erstkommunion.
Als Kommunionskatechet möchte ich mich bei allen bedanken, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen.

Harald Falkner

unsere Erstkommunionkinder Einzug
Schuldbekenntnis Kyriegebet
Gloria Lesung
Predigt 1 Predigt 2
Den Weg miteinander gehen Fürbitten
Vater unser Dankgebet
Auszug Gruppenbild 1
Gruppenbild 2



Firmung 2012 - Predigt von Altbischof Reinelt

29. April 2012 -
Firmung im Dom St. Marien in Zwickau


Am Sonntag, den 29.04.2012 fand um 14:00 Uhr die Firmung für 46 Jugendliche der drei katholischen Gemeinden von Zwickau - St. Franziskus, Heilige Familie und St. Johann Nepomuk - und der Gemeinde Maria Königin des Friedens aus Kirchberg statt.

Wir sind dankbar, dass unser Altbischof Joachim Reinelt, der wenige Tage vorher in Dresden aus seinem Amt feierlich verabschiedet worden war, nach Zwickau gekommen ist, um das Heilige Sakrament der Firmung zu spenden.

Der Kinder-und-Jugend-Chor der Gemeinden trug wesentlich zur jugendlich frischen Ausgestaltung der Feier bei.
Wir bitten Sie um Ihr fürsprechendes Gebet für unsere Gefirmten und danken für Ihr zahlreiches Kommen zum Firmgottesdienst.

* * * * *

Nach einer langen Vorbereitung auf die Firmung und vielen Firmtreffen in der manufaktur wurden wir nun endlich gefirmt. Da ein Jugendchor von allen drei Gemeinden viele Lieder für das Jugendalter sang, wurden alle Firmlinge zum Mitsingen angeregt (obwohl das nicht jeder tat). Aber wir waren alle sehr aufgeregt, denn bald kam der große Moment. Doch vorher hörten wir noch eine uns alle ansprechende Predigt von unserem ehemaligen Bischof. Ich hatte mich gefreut, dass Joachim Reinelt uns noch firmt. Bei der Aufstellung im Kreis wuchs die Aufregung und der Bischof ging reihum. Als der Bischof bei mir stand, war dies für mich ein besonderer Moment mit einem freudigen Gefühl. Ich war sehr froh und auch etwas erleichtert. Nachdem der Firmgottesdienst nach zwei Stunden geendet hatte, stellten sich alle Firmlinge zum Gruppenfoto auf und jeder bekam noch vom Bischof ein Buch zur Firmung geschenkt. Danach gingen alle dieses Fest feiern. Mit Pater Welscher, Pater Haas und meinen anderen Gästen klang der Tag bei Family Bowl aus. Ich habe unsere Patres noch nie so aktiv gesehen, wie an diesem Abend!

Anton Kürzinger

Firmgottesdienst Firmlinge unserer Gemeinde 1
Firmlinge unserer Gemeinde 2 Firmung durch Altbischof Reinelt 1
Firmung durch Altbischof Reinelt 2 Firmung durch Altbischof Reinelt 3
Firmung durch Altbischof Reinelt 4 Dank an Altbischof Reinelt
Gruppenbild mit Altbischof Reinelt 1 Gruppenbild 1
Gruppenbild 2 Gruppenbild mit Altbischof Reinelt 2
im Gespräch nach der Firmung Gruppenbild 3



Osterkerze 2012

Ostern 2012 -
in St. Johann Nepomuk


Mit ein paar Eindrücken von der Feier der Osternacht in unserer Gemeinde und der anschliessenden Agabe im Hof von Schloß Osterstein wollen wir Sie an der Auferstehung Christi teilhaben lassen.

Entzündung der Osterkerze Christus, das Licht unter uns
Hochgebet Agape am Osterfeuer



Gruppenbild der Zwickauer Erstkommunionkinder 2012

März 2012 -
Erstkommunionwochenende in Untertiefengrün


Das Wochenende vom 2. bis 4. März verbrachten 18 Kommunionkinder mit uns Betreuern in Untertiefengrün bei Hof. Schon während der Hinfahrt haben sich neue Freundschaften gebildet. Dort angekommen wurde sofort das Haus mit Gelände erkundet. Und siehe da - ein großer Fußballplatz war auch da.
Leider ging es aber vorher erst einmal zum Bettenbeziehen in die Zimmer. Frau Koller und ihr "Küchenteam" bereiteten inzwischen das Abendessen vor. Es gab Fischstäbchen und andere Leckereien. Mit Kennenlernspielen und dem Abendgebet ging der 1. Tag zu Ende (zumindest für die Kinder).
Wenn Kinder früh ins Bett gehen, noch dazu zu viert auf den Zimmern sind, kann man sich denken, dass morgens der Weckruf um 8:00 Uhr umsonst ist. Alle waren schon wach. Nach dem Morgengebet und Frühstück folgte die Katechese. Wir hörten u.a. von: "Geheimcode: Ichthys (= Fisch)", "Liebeszeichen der Menschen" und "Das ist mein Leib und Blut".

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause ging es zum Geländespiel in den Wald. Petrus spielte mit und schenkte uns einen sonnigen Nachmittag. Schnell wurde das Getränke- und Kuchenbuffet in die Natur verlegt. Zuhause angekommen, veranstalteten wir ein kleines Fußballmatch. Im Tor stand Pfarrer Tammer. Offen blieb die Frage, warum gerade diese Mannschaft verloren hat.
Nach dem Abendessen wurde ein Fisch getöpfert als Erinnerung an dieses Wochenende. Bei offenem Feuer im Kaminzimmer klang dann ein erlebnisreicher Tag für die Kinder aus.

Nach einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag und dem gemeinsamen Mittagessen traten wir die Heimreise an. Um 15:30 Uhr konnten die Familien ihre Kinder wieder in Empfang nehmen.
Fazit: Wenn viele fleißige Hände zugreifen, dann bleibt ein schönes Erlebnis lange Zeit in Erinnerung.

Harald Falkner

Getränke und Kuchen gemeinsamer Gottesdienst



28. Januar 2012 -
Rodelausflug des Kreises "Jüngster Ehen und Familien"


Am Samstag, den 28.1.2012, traf sich unser Kreis zum Rodeln. Nachts hatte es geschneit, deshalb mussten wir nicht ins Erzgebirge fahren, sondern es reichte der Hügel beim Planitzer Strandbad aus, um eine Menge Spaß im Schnee zu haben. Alle hatten gute Laune. Auch die Papas und Mamas rodelten mit Begeisterung mit. Nur die kleinsten Babys nutzten die frische Winterluft in ihren Kinderwagen für ein kleines Schläfchen.

Harald Falkner

wie die Kinder jetzt wird geschlafen
Gruppenbild Angespannt