2011 - GESCHICHTE ... aber INTERESSANT !


der Nikolaus ist da

04. Dezember 2011 -
Advents- und Nikolausfeier der Gemeinde


Um 15:00 Uhr trafen sich die Mitglieder der Gemeinde zu einem besinnlichen Adventsnachmittag in unserem Pfarrzentrum.
Neben Kaffee und Gebäck wurde auch Gesungen, und die Kinder lasen vor und führten eine Nikolausgeschichte auf.
Auf keinen Fall fehlen darf an so einem Nachmittag der Nikolaus - und mit lautem Poltern kam er auch. Viele Fragen des Bischofs mussten die Kinder beantworten und bekamen anschliessend vom Nikolaus einen Selbigen aus Schokolade.
Mit Adventsliedern endete der Nachmittag gegen 17:00 Uhr.

Vielen Dank an Alle, die zu diesem gelungenen Nachmittag beigetragen haben!

der grosse Auftritt Zuhörer
eine Nikolausgeschichte gespannte Stille
Adventsmusik Alle singen
Nikolaus ist da Süssigkeiten für die Lieben?
... es waren Alle lieb! Konzert für den Nikolaus
Gemeindeadvent Gruppenbild mit Nikolaus



Prof. Dr. Hentschel

22. November 2011 -
Gibt es Toleranz im 1. Teil der Bibel?


Diese Frage thematisierte Prof. Dr. Hentschel, der emeritierte Professor für Exegese des Alten Testaments (AT) an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Erfurt, im Rahmen des Erwachsenenbildungsprogramms für die drei Zwickauer Pfarreien FORUM manufaktur.
Über 40 Zuhörer konnten Dr. Georg Hentschel folgen, wie aktuell die Aussagen des AT auch für die Themen, die uns heute durch die rechtsextremen Gewalttaten, die z.Zt. mit dem Namen "Zwickau" verbunden sind, bewegen: Umgang mit Ausländern, fremden Kulturen, anderen Religionen.
Gott hat das Volk Israel für sein Heilshandeln auserwählt, obwohl es nicht besser war als seine Nachbarvölker. Israel verhielt sich intolerant gegen fremde Völker: Aus Angst, die eigene Identität zu verlieren, werden enge und harte Gebote formuliert: Verbot der Mischehe, keine Aufnahme von Fremden bis in die 10. Generation, Töten der besiegten Feinde. Diese Haltung kann man besonders im sogenannten Kultischen Dekalog finden.
Aber Gott hat sein Volk begleitet und in einer aufsteigenden Entwicklung zu tolerantem Verhalten geführt. So findet man im selben AT die Aufnahme von Fremden in die Gemeinde der Juden. Die Propheten haben die tolerantere Entwicklung vorangebracht. Ein Beispiel war das Lästern Miriams und Aarons über die Ehe ihres Bruders Mose mit einer Nichtjüdin. Gott schickt Miriam den Aussatz und erst als sie diese Ehe anerkennt, wird sie vom Aussatz befreit.

Gott selbst sorgt dafür, dass der Glaube an ihn lebendig bleibt, auch wenn sich die Gläubigen für Fremde öffnen und mit anderen in den Dialog treten.
Das Alte Testament als Anstoß für Toleranz, wer hätte das gedacht?!

P. Rudolf Welscher OMI

Forum manufaktur I Forum manufaktur II



19. Oktober 2011 -
Seniorennachmittag


Für diesen Tag im Oktober 2011 war unser jährlicher Seniorennachmittag im Herbst angesetzt. Die Frauen des Caritaskreises von St. Johann Nepomuk haben die Senioren wieder persönlich eingeladen und 93 Senioren folgten dieser Einladung. Auch die Vorbereitungen für diesen Nachmittag übernahmen einige Frauen des Caritaskreises.

Um 14:00 Uhr feierte Pater Haas die Hl. Messe. Pater Welscher begleitete die Lieder auf dem Klavier.
Bei Kaffee und Kuchen war auch Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Anschliessend boten einige Mitglieder des Kirchenchores unserer Gemeinde ein Buntes Programm der schönsten deutschen Volkslieder. Frau Rönnecke, die Chorleiterin, forderte auch die Senioren auf, bei einigen Liedern kräftig mitzusingen, was auch gern befolgt wurde. Zwischen den Liedern trugen Frau Hamm und Herr Nitschke lustige und besinnliche Rezitate vor.

Als der Chor sein Programm beendet hatte, folgten noch ein paar kleine Einlagen und ein paar Schunkellieder.
Zum Abschluß wurde das Lied "Ein schöner Tag..." von Allen kräftig mitgesungen.

Anni Jaschinski

beim Kaffee Chor I
Chor II ein dankbares Publikum



Erntekrone - 2011

01. Oktober 2011 -
20 Jahre Oblatenkloster in Zwickau,
                   Kirchweihfest
und
02. Oktober 2011 - Erntedankfest


An diesem Wochenende war wieder viel los in unserer Gemeinde.
Vor 20 Jahren gründeten die Oblaten M.I. in Zwickau ein neues Kloster und übernahmen den Seelsorgedienst für unsere Pfarrei, für Mariä Verkündigung Mülsen und für die Gemeinde in Kirchberg.
Den Abend zu diesem Jubiläum und zu unserem Kirchweihfest begannen wir mit einem musikalischen Gotteslob in unserer Kirche. Ein Wort von Pater Provinzial Dr. T. Klosterkamp durfte zu diesem Jubiläum natürlich nicht fehlen.
Der Abend setzte sich anschliessend in unserem Pfarrzentrum fort, wobei kleine und große Beiträge der einzelnen Kreise für gute Stimmung sorgten.

Am Sonntag um 10:00 Uhr fand dann der Erntedankgottesdienst in festlich geschmückter Kirche statt. Wie auch die letzten Jahre führten wir wieder eine Konservenkollekte zu Gunsten der Zwickauer Tafel durch. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

Ein besonderer Dank gilt Allen, die sich an der Ausgestaltung der Kirche, des Gotteslobes und des Pfarrfestes beteiligt und zum Gelingen beigetragen haben.

Streichquartett P. Provinzial
Konservenspende Erntedank I
Erntedank II Gemeindefest I
Gemeindefest II Gemeindefest III
Reden... Quartett am Abend
Vorführung der Kinder Buchstabenrätsel



Kulmbach - 2011

17. September 2011 -
Pater Welscher, Kulmbach und der Familienkreis


Wir wussten, er würde "Ja" sagen, wenn wir ihn fragen würden, ob er uns seine Heimatstadt Kulmbach zeigen würde. Er, das ist unser Pfarrer Welscher, wir, das ist der Familienkreis von St. Johann Nepomuk. So fuhren wir am 17. September mit einem Bus ins Frankenland. Das Wetter war gut, wir waren fröhlich, und unser Pfarrer blühte mit jedem gefahrenen Kilometer mehr auf. Die Freude auf die Stadt seiner Kindheit und Jugend war ihm ins Gesicht geschrieben.
So wandelten wir auf den Spuren des Rudolf Welscher, lernten sein Geburtshaus kennen, erfuhren von katholischen und evangelischen Kindergärten (er besuchte übrigens einen evangelischen), von Schul- und Gymnasiumbesuchen an der Seite von Thomas Gottschalk, sahen seine Lieblingskneipe, die Zunftstube, liessen mit Todesverachtung die Kulmbacher Brauerei links liegen, um in den zwei katholischen Kirchen zu erfahren, dass er 1976 in der Hedwig-Kirche zum Priester geweiht wurde, in der Kirche "Unserer Lieben Frau" seine Primizmesse zelebrierte. Er berichtete von der fränkischen Diaspora, die sich z.B. darin zeigte, dass, als er bei seiner Weihe entsprechend des Ritus langgestreckt vor dem Altar lag, von Nichtkatholiken geargwöhnt wurde, dass er wohl eingenickt sei. Er stellt uns seinen Taufstein vor, seinen Lieblingsbeichtstuhl und die Statue des Hl. Johannes, neben dem sein Vater während der Gottesdienstes seinen Stammplatz hatte und dieser immer seine Mütze auf dem Kopf des Adlers (Attribut des Hl. Johannes) plazierte.
Und er erzählte uns auch einige kleine Begebenheiten, wie z.B. von den innigen Gebeten seiner Mutter vor der Marienstatue, die zwar einerseits dazu führten, dass der Rest der Familie nach der Messe länger warten musste, andererseits er aber heute davon überzeugt ist, dass dieses und ähnliches seine Ordensberufung sehr beeinflusst hat.

Durch solche Schilderungen an der Seele gestärkt, kam dann auch der Leib zu seinem Recht. Deftiges Essen, süffiges Bier, süsser Kuchen und abschliessende kleinere Getränke rundeten den Tag ab.

So lernten wir Kulmbach und unseren Pfarrer ein Stück weit besser kennen. Wir kamen uns näher, ihn und uns hat es gefreut. Es war ein schöner Tag.

Andreas Sauer, Peter Lesch




28. August 2011 -
Gottesdienst mit Einsegnung der Schulanfänger und
Einführung unseres neuen Kaplans


Am heutigen Sonntag war wieder viel los in unserer Gemeinde.
Im Gottesdienst um 9:30 Uhr wurden die Schulanfänger unserer Gemeinde eingesegnet. Den Gottesdienst gestalteten Frau Hoppmann mit einigen Schulkinder der Gemeinde und unsere Band.

Singspiel I Singspiel II
Singspiel III unsere Schulanfänger
die Band Vater unser

Im zweiten Gottesdienst um 11:00 Uhr wurde unser neuer Kaplan, Pater Bernhard Haas OMI offiziell eingeführt. Neben den Aufgaben des Kaplans übernimmt Pater Haas OMI, wie schon Pater Wilczek OMI vor ihm, die Seelsorge der Studentengemeinde und des Peter-Breuer-Gymnasiums.
Wir wünschen Pater Haas OMI alles Gute und Gottes Segen für seinen Dienst bei uns in Zwickau.

Einführung von Pater Haas OMI Gratulation



P. Wilczek OMI - 2011

07. August 2011 -
Verabschiedung von Kaplan Norbert Wilczek OMI


Am vergangenen Sonntag verabschiedeten wir unseren Kaplan Norbert Wilczek in einem feierlichen Gottesdienst, der von der Alten Garde und der Band gestaltet wurde.
Nach dem Gottesdienst gab es ein lockeres Beisammensein im Pfarrzentrum manufaktur mit der Möglichkeit zur persönlichen Verabschiedung.

Pater Wilczek OMI begleitete unsere Gemeinde über drei Jahre hinweg nicht nur als Kaplan sondern auch als Seelsorger der Studentengemeinde und als Seelsorger am Peter-Breuer-Gymnasium.
Mit seinem Wechsel in das Bonifatiuskloster nach Hünfeld übernimmt Pater Norbert Wilczek OMI die Verantwortung im Vornoviziat der Ordensgemeinschaft.

Wir danken ihm ganz herzlich für seinen guten Dienst in unserer Gemeinde und wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen für seine zukünftigen Aufgaben.

Einzug Lesung
Fürbitten Abschied von P. Wilczek
die verstärkte Band Ansprache des PGR-Vorsitzenden
Abschiedslied der Alten Garde Mit Geleitschutz zum Abschied
die Gäste ... Verabschiedung durch Dekan Tammer



Erstkommunion 2011

Erstkommunion 2011

Am Sonntag, den 15. Mai 2011, gingen 8 Kinder unserer Gemeinde zum ersten Mal zur Heiligen Kommunion. Ganz aufgeregt und nervös trafen wir uns um 9:00 Uhr im Bandraum, um letzte Fragen noch zu klären. Beim Einzug hatte dann wohl jeder von uns einen Puls von über 150. Aber trotz der Aufregung war es für alle ein gelungener Gottesdienst. Höhepunkt war natürlich die Heilige Erstkommunion. Nach dem Segen und den obligatorischen Fototerminen durften die Kinder dann zu ihren Familien, die sie schon sehnsüchtig erwarteten.

Ich als Katechet durfte die Kinder in diesen 8 Monaten Vorbereitungszeit begleiten, und muss sagen: " Es war schon eine tolle Truppe". Schnell haben wir uns damals kennengelernt. Wir haben zusammen viel gelacht, aber auch fleißig gearbeitet. Höhepunkt war das Wochenende in Untertiefengrün, wo wir uns fast 3 Tage zusammen mit den beiden anderen Zwickauer Kirchgemeinden auf die Erstkommunion vorbereiteten.
Zuletzt möchte ich noch allen danken, die mir bei den Vorbereitungen geholfen haben, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und mich unterstützt haben und all jenen, die dafür gesorgt haben, dass diese gemeinsame Zeit so gut gelingen konnte. Vielen, vielen Dank.

Kommunionkatechet Harald Falkner




03. Mai 2011 - Wie es anfing...
Die frühe Kirche


Unter diesem Titel war im Rahmen des FORUM manufaktur Prof. Dr. René Roux zu Gast in Zwickau.
Als Lehrstuhlinhaber für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ostkirchenkunde an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt konnte er interessante Einblicke in die ersten Jahrhunderte der Kirche gewähren.
Nach einer Einführung in die Zusammenhänge dieser Zeit, angefangen von der Abspaltung der Christen von der Synagoge bis zur konstantinischen Wende, beschäftigte sich der Vortrag unter anderem mit der Entwicklung und der Rolle des Amtes in der frühen Kirche. Anschließend war noch Zeit für eine offene Fragerunde. Prof. Dr. Roux bestach nicht nur durch seine fachliche Kompetenz sondern auch durch seine umgängliche Art.

P. Norbert Wilczek OMI
Bilder: Kirchberger

Vortrag - Wie es anfing... Prof. Dr. René Roux



07. März 2011 -
Chorfasching


Eine "Chorprobe" der etwas anderen Art fand am Montag, den 7. März, in der manufaktur statt. Bei Bier und Wein, Antialkoholika und Pfannkuchen wurde gesungen und getanzt, und über Witze und Geschichten gelacht.
Im Übrigen kann es ziemlich schwierig sein, einen neuen Kanon mit Bewegung einzustudieren. Es hilft nicht, wenn die Eine den Text kann, der Nächste kann die Melodie und der Dritte die Tanzbewegung ;-)
Allen, die mitgeholfen haben ein herzliches Dankeschön.

Text und Bild: Kirchberger

Dank der Finanzchefin Chorfaschingsleiter
Was kommt nun? Chorfasching 2011
Ständchen für Kranke Kulturbeitrag
Lied mit Bewegung manchmal fehlt die Koordination



Engelchen und Teddybär

05. März 2011 -
Kinderfasching in unserer Gemeinde


Am Samstag, den 5. März, war es wieder mal soweit. In der manufaktur wurde Kinderfasching gefeiert. 35 Kinder und 18 Erwachsene trafen sich zum närrischen Treiben im großen Saal. Prinzessinnen, Hexen, Clowns oder Köche gaben sich die Ehre. Passieren konnte nichts, denn auch ein Feuerwehrmann war mit dabei.
Gisela Walter sorgte für viele Überraschungen und führte durch das Programm. Ob "Zauberei" mit den kleinen oder "Reise nach Jerusalem" mit den großen Kindern - alle hatten sehr viel Spaß.
Wer viel feiert, muss sich auch stärken. Pfannkuchen, Waffeln, Mohrenköpfe und viele andere leckere Sachen standen im Schlaraffenland zum Vernaschen bereit.
Gegen 17:00 Uhr ging ein schöner Nachmittag zu Ende. Und vielleicht träumt manches Kind nachts noch einmal vom "Fasching in der manufaktur".

Harald Falkner

Hexe, Ritter, Polizei... ...die Feuerwehr war auch dabei



Herr Günther am Mikrofon

16. Februar 2011 -
Seniorenfasching in der manufaktur


Am 16. Februar 2011 trafen sich die Senioren der Nepomuk-Gemeinde zur Faschingsfeier im Gemeindehaus "manufaktur". Es waren 86 Senioren der Einladung gefolgt.
Wir begannen um 14:00 Uhr mit der Hl. Messe, die Pater Wilczek zelebrierte. Danach war bei Kaffee und Pfannkuchen auch die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.
Herr Horst Günther hatte sein Kommen zugesagt und so war bestens für Unterhaltung gesorgt. Während der Kaffeetafel musizierte er und setzte später das Programm mit Liedern, Witzen und Anektoden fort. Auch ein Gesellschaftsspiel fehlte nicht.
Das Programm kam beim Publikum gut an und wurde mit reichlich Applaus belohnt. Es war eine schöne Faschingsfeier und die Senioren traten gutgelaunt ihren Heimweg an.

Anni Jaschinski

P. Wilczek zelebriert... ...und Alle feiern mit
Dank an die Küchencrew der Hirte bei seinen Schäflein
Seniorenfasching 2011 Geschichten aus'm Leben
Die Damen gegen... ...die Herren



Alojs Andritzki

01. Februar 2011 -
FORUM manufaktur Thema:

Alojs Andritzki - Feuer und Flamme für Christus


Im Jahre 1943 wurde der junge charismatische und lebensfrohe sorbische Priester Alojs Andritzki wegen seiner Glaubensüberzeugungen und seines eifrigen priesterlichen Wirkens von den Nationalsozialisten im KZ Dachau ermordet.
Am 13. Juni diesen Jahres soll Alojs Andritzki nun in Dresden selig gesprochen werden. Durch die Seligsprechung wird zum Ausdruck gebracht, dass er in seinem überzeugten christlichen Leben ein Vorbild ist, und dass er von den Gläubigen verehrt werden darf. Diese Seligsprechung ist die erste Seligsprechung in der über tausendjährigen Geschichte unseres Bistums, die hier im Bistum Dresden Meißen stattfindet. Darum ist diese Feier für uns sächsische Katholiken ein Tag großer Freude.

Im Herbst letzten Jahres hatte bereits Pater Norbert Wilczek OMI mit mehreren Schulklassen ein größeres Projekt über den künftigen Seligen durchgeführt.
Eine weitere Einstimmung auf die bevorstehende Seligsprechung gab es am 01.02.2011. Denn an diesem Abend war im Rahmen des FORUM manufaktur Herr Ordinariatsrat Benno Schäffel aus Dresden zu Gast in Zwickau um in einem Vortrag Alojs Andritzki vorzustellen.

In lebendiger Sprache schilderte Rat Schäffel das Leben Andritzkis. Er betonte, dass dieser junge Priester ein unkonventioneller und lebensfroher Seelsorger war, der aus einer tiefen bodenständigen Frömmigkeit lebte. Zugleich unterstrich er, dass unser neuer Seliger eine Brücke zwischen den Deutschen und den Sorben darstellt, und dass seine Seligsprechung auch bewusst im Geist der ökumenischen Verbundenheit durchgeführt werden soll.
Die Zuhörer, die aus allen Zwickauer Stadtgemeinden und auch aus dem Umland in die manufaktur gekommen waren, bekamen einen fundierten Überblick über das Leben und Werk dieses bodenständigen und beliebten Seelsorgers und tapferen Blutzeugen zu hören. Dies belohnten sie mit reichlichem Beifall.

Text: M. Ruhs

FORUM manufaktur Thema - Andritzki Ordinariatsrat B. Schäffel
Vortrag



Neujahrsempfang 2011

16. Januar 2011 -
Neujahrempfang der Gemeinde


Am heutigen Sonntag fand der Neujahrsempfang der Gemeinde in unserem Pfarrzentrum manufaktur statt.
Im Rahmen eines lockeren Kaffeetrinkens dankten unser PGR-Vorsitzender Markus Olbrich und Pater Welscher den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die auf ihre Weise die Gemeinde stützen und aufbauen.
Anhand einer kurzen Geschichte verdeutlichte unser PGR-Vorsitzender, dass auch der kleinste Dienst in der Gemeinde einen grossen Einfluß auf die gesamte Gemeinde hat. Je mehr sich in einer Pfarrei ehrenamtlich engagieren, desto lebendiger und farbenfroher kann Gemeinde und Gemeindearbeit sein.

Allen Ehrenamtlichen und insbesondere den Gestaltern des Nachmittags ein herzliches Dankeschön!