2009 - GESCHICHTE ... aber INTERESSANT !


Gottesdienst in Christophorus

18. November 2009
Buß- und Bettag in Christophorus


Schon zur Tradition geworden ist unser gemeinsamer ökumenischer Gottesdienst am Buß- und Bettag mit der Christophorusgemeinde und der Herrnhuter Brüdergemeine in Eckersbach.

Im Mittelpunkt standen zwei Kunstwerke des Glauchauer Künstlers Johannes Feige, von welchen wir uns zu den Gedanken des Buß- und Bettages hinführen liessen. Ein paar meditative Denkanstösse unseres Pfarrers zur Plastik Jona des Künstlers Johannes Feige seien hier genannt:

Plastik Jona von J. Feige
Ich lade sie ein, zunächst auf diese Plastik hier zu schauen. Sie zeigt ein nach unten gewandtes betrübtes und enttäuschtes Gesicht mit einem hochgereckten rechten Arm.
Das angekokelte Holz lässt den Arm massig erscheinen. Er hat schon vieles selbst versucht und geleistet, aber jetzt scheint er nur noch die Kraft zu haben, sich emporzuheben und um Hilfe zu flehen.

Feige nennt sein Kunstwerk Jona. Der auf der Flucht vor Gott und seinem Auftrag befindliche Jona wird von der Schiffsbesatzung in das Meer geworfen, um den Sturm zu beenden. Aber Jona ertrinkt nicht. Gott schickt einen großen Fisch, der Jona verschluckt. Im Bauch des Fisches betet Jona und die Plastik drückt den Inhalt des Gebetes aus: In meiner Not rief ich zum Herrn und er erhörte mich. Aus der Tiefe der Unterwelt schrie ich um Hilfe, und du hörtest mein Rufen. Das Wasser reichte mir bis an die Kehle, die Urflut umschloss mich. -- Doch du holtest mich lebendig aus dem Grab hervor.

Jona hatte vorher alles raffiniert selbst geplant, sein Gesicht hätte man da pfiffig und spitzbübisch darstellen müssen. Ich reise bis ans Ende der Welt, dann kann mich Gott nicht mehr erreichen und ich muss den Auftrag, die Menschen in Ninive zur Buße und Umkehr aufzurufen, nicht ausführen. Aber als er hilflos im Wasser treibt, da verändert sich schlagartig sein Gesichtsausdruck. Ich bin am Ende, ich kann mich selbst nicht herausziehen. Ich kann nur noch verzweifelt den Arm heben und auf eine einzige Hoffnung setzen: "Herr, rette mich!"

Diese Plastik könnte auch die Parallele aus dem Neuen Testament ausdrücken und den Petrus charakterisieren.
Mt 14.: Petrus meint, wie Jesus über das Wasser gehen zu können. Aber dann mitten auf dem stürmischen See verlässt ihn sein Glaube und er versinkt und kann nur noch schreien und den Arm ausstrecken: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und errettet ihn vor dem Ertrinken.

Wenn wir dieses Kunstwerk als Bild für den Buß- und Bettag verstehen, dann will es uns auf Jesus Christus hinweisen, der unser Retter und Heiland ist.
Solange es uns gut geht und uns vieles glückt, sind wir in der Gefahr Gott zu vergessen. Und das ist der Anfang vom Niedergang, der Beginn des Ertrinkens in den Fluten von Enttäuschungen, Versagen, Schwächen, Brüchen und der Zerstörung der Lebensbejahung. Wir sind Sünder, unser Leben ist vielfältig bedroht und der Tod ist uns sicher. Wenn das unseren Gesichtsausdruck prägt und unsere Seele bestimmt, dann sollten wir dennoch nicht verzweifeln, sondern alles auf Gott setzen, unseren Arm empor strecken und beten: Herr, rette mich.
Gespräche bei Kaffee und Kuchen
Und die Bibel sagt uns: Wer sich an Gott wendet, wird nie zuschanden werden, er wird gerettet, ihm wird verziehen und er erfährt Heil. Gottes Barmherzigkeit ist unsere unzerstörbare Hoffnung.


Natürlich folgte dem Gottesdienst wieder ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und vielen anregenden Gesprächen.




Michaela Freifrau von Heereman

20. Oktober 2009 -
ZUR FREIHEIT ERZIEHEN


Demokraten fallen nicht vom Himmel - Christen auch nicht
Freifrau Michaela von Heereman sprach am Dienstag in einem gut besuchten Vortrag (ca. 60 Personen) im Rahmen unserer Erwachsenenbildungsreihe FORUM manufaktur über Erziehungs- und Familienfragen.
Die kompetente Theologin, die Beraterin der Deutschen Bischofskonferenz und seit einigen Wochen auch Beraterin der Papstes ist, faszinierte die Zuhörer in ihrer fünf viertelstunden langen Rede. Es war so informativ und interessant, dass es niemand zu lange wurde. Ein junger Vater und Ehemann sagte: Der Vortrag war einfach Klasse. Ihm lag ihr Buch "Zur Freiheit erziehen" zugrunde.
Sie betonte, wie wichtig eine Hinführung zum christlichen Glauben mit dem Vertrauen auf einen liebenden Vater-Gott für die Kinder ist und forderte für die Erziehung Konsequenz und das Tragen der Folgen von Fehlverhalten durch die Kinder und Jugendlichen. Kleinkinder brauchen für die Ausbildung des Gehirns (Hinführung zu Intelligenz und wacher geistiger Wahrnehmung) Geborgenheit, Schutz und Liebe. Dabei kann sich ein Kleinkind höchstens an drei Bezugspersonen binden. Wenn der Schlüssel für die Krippenkinder lautet: 10 Kinder pro Erzieherin ist ein Abgeben von Kleinkindern in die Krippe eine höchst fragwürdige Angelegenheit. Sie trat für eine echte Wahlmöglichkeit der Eltern ein, ob sie ein Kleinkind zuhause betreuen wollten oder in die Krippe geben. Dazu ist ein entsprechend hohes Elterngeld nötig. In anderen europäischen Ländern (am höchstens ist das in Frankreich) ist das Praxis. Sie kritisierte die derzeitige Politik, die nur auf den Krippenplatz schon für Einjährige zielt.

Frau Heereman erwies sich in ihrem Vortrag als erfahrene Erzieherin, als gläubige Christin und als kämpferische Politikerin, was kein Wunder ist, da ihr Vater von und zu Guttenberg Staatssekretär im Kanzleramt war und ihr Neffe der zukünftige Verteidigungsminister Deutschlands wird.

Wenn sie nocheinmal zu uns kommt, würde das sicher wieder eine Sternstunde für das Forum manufaktur werden.

Text: P. Welscher OMI
Bilder: Kirchberger

FORUM manufaktur - Vortrag Demokraten fallen nicht vom Himmel



10. Oktober 2009 -
Sakrament der Firmung in Zwickau


Am Samstag, den 10. Oktober 2009, spendete unser Bischof Joachim Reinelt ca. 50 jungen Erwachsenen aus den drei Zwickauer Gemeinden das Sakrament der Firmung.
Der Festgottesdienst im vollbesetzten Dom St. Marien wurde unter anderem von einer gemeinsamen Jugendschola und den Kirchenchören der drei Gemeinden gestaltet. Wir danken der Nikolaikirchgemeinde für ihre Gastfreundschaft.

Firmung 2009 Firmung 2009
Die Firmlinge der Hl. Familie Firmlinge aus St. Franziskus
Firmlinge von St. Joh. Nepomuk Firmlinge von St. Joh. Nepomuk 2
Firmlinge von St. Joh. Nepomuk 3 Firmlinge von St. Joh. Nepomuk 4
Firmung 2009 Dank der Firmlinge



26. und 27. September 2009 -
Kirchweih-, Pfarr- und Erntedankfest


Die Gemeinde feierte am 26. und 27.09.2009 ihr Kirchweih-, Pfarr- und Erntedankfest. Drei Schwerpunkte, die im Festgottesdienst am Sonntag noch eine Ergänzung erhielten - die Vorstellung der diesjährigen Erstkommunionkinder.

Das Fest begann am Sonnabend 18:00 Uhr in der Pfarrkirche mit dem musikalischen Gotteslob, einem halbstündigen Orgelkonzert, gestaltet durch Kantor Michael Formella aus Gera.
Verbunden war damit die Orgelweihe, nachdem das Instrument in diesem Jahr eine grundsätzliche Überholung und Erweiterung ihrer Klangmöglichkeiten erfahren hatte.
Mit Essen, Trinken und allerlei Kurzweil feierte die Gemeinde anschliessend in der manufaktur bis in die Morgenstunden.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Festgottesdienstes, der auch vom Kirchenchor mitgestaltet wurde. Zum "Frühschoppen" wurde dann wieder das Gemeindehaus aufgesucht, wo man sich bei Speis und Trank vergnügte, bis gegen 13:30 Uhr der "Zapfenstreich" ertönte.

Text: Konrad Sauer
Bilder: Kürzinger, Kirchberger

Kirchweih 2009 - Hr. Formella an der Orgel Weihe unserer Orgel
Erntedank Gaben für die Zwickauer Tafel
Vorstellung der Erstkommunionkinder Vorstellung der Erstkommunionkinder
Vorstellung der Erstkommunionkinder Segnung der Erntegaben
Segnung der Erntegaben unsere restaurierte Orgel



30. Mai 2009 -
Die Feier der Lebenswendung ...


...fand für 6 junge Menschen unter Begleitung von Frau Regina Veith und Pater Norbert Wilczek OMI um 15:30 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Johann Nepomuk statt.

Aber was ist die Feier der Lebenswendung eigentlich?
Die Feier der Lebenswendung, die hier angeboten wird, ist eine Alternative zur Jugendweihe. Sie ist ein punktuelles Ereignis an der Schwelle vom Kind zum jungen Erwachsenen. Bis zu diesem Tag wurde der junge Mensch von seinen Eltern, von den nächsten Verwandten, von der ihm eigenen Umgebung und von den Freunden unterstützt und auf den Lebensweg gebracht. Diesen Lebensabschnitt darf er nun verlassen, um langsam aber sicher auf eigenen Beinen zu stehen.
Dafür ist eine Standortbestimmung notwendig, die Fragen auslöst: wo komme ich her, wo gehe ich hin, wer bin ich eigentlich?

In dieser Phase der Reflexion und der Bewusstwerdung kann Hilfe von außen sehr wertvoll sein. In der manufaktur wird daher jungen Menschen in der Klassenstufe 8, die kirchlich ungebunden sind, angeboten, sie bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen zu unterstützen und zu begleiten. Unser christliche Glaube hat in dieser Hinsicht viel zu bieten.
In den thematischen Treffen werden verschiedene Aspekte des Lebens angesprochen, damit die Jugendlichen dankbar auf ihr bisheriges Leben zurückblicken und darauf aufbauend positiv in die Zukunft schauen können. Als Christen wissen wir, dass unser Leben ein Geschenk Gottes ist. Es endet nicht mit dem Tod. Diese Sicht ermöglicht es uns, das irdische Leben anders einzuordnen, gelassen und dankbar damit umzugehen. Die Hoffnung, die uns Christen erfüllt, ermöglicht es uns, unsere Lebensperspektive auch mit denen zu teilen, die sich nicht zu unserem Glauben bekennen.

Lebenswendefeier 2009 Lebenswendefeier 2009
Lebenswendefeier 2009 Lebenswendefeier 2009
Lebenswendefeier 2009 Lebenswendefeier 2009



unsere Erstkommunionkinder 2009

10. Mai 2009 -
Erstkommunion


Am heutigen Sonntag gingen um 9:30 Uhr 10 Kinder unserer Gemeinde zur Ersten Heiligen Kommunion.
Wir wünschen unseren Erstkommunionkindern eine schöne Feier und vor allem Gottes Segen, dass sie durch die Eucharistie unseren Herrn erkennen, und das Gott in ihnen und durch sie wirken kann.
Ein besonderer Dank gilt auch wieder Frau Hoppmann, die unsere Erstkommunionkinder auf ihrem Weg begleitet hat.




unsere Orgel

02. Mai 2009 -
4. Zwickauer Orgelnacht


Zum vierten Mal wurden die Zwickauer und ihre Gäste zur Zwickauer Orgelnacht eingeladen, und auch in diesem Jahr war unsere Orgel - unsere Kirche - ein Teil dieser Veranstaltungsreihe.
Um 22:00 Uhr spielte Kirchenmusikdirektor Henk Galenkamp auf unserer frisch restaurierten Orgel Werke von Carl Czerny (Präludium), Johannes Schäfer (Choral über Wenn das Brot das wir teilen ...) und Paul Estendorfer (Variationen über Christ ist erstanden). Insbesondere die Variationen gaben einen hörbaren Eindruck der Klang- und Registrierungsvielfalt unserer Orgel.
Den krönenden Abschluss der halben Stunde bildete Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge in h-moll.

Henk Galenkamp 4. Zwickauer Orgelnacht



Osterjubel unserer KiTa 2009

14. April 2009 -
Osterjubel


Am Dienstag nach Ostern fand in unserer Kirche der Osterjubel unserer Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk statt.
Alle waren begeistert und machten fleissig mit.

Osterjubel unserer KiTa Osterjubel unserer KiTa



Ostern 2009

11. April 2009 -
Feier der Hochheiligen Osternacht...


in unserer Gemeinde.
In diesem Jahr fand unsere Auferstehungsfeier wieder am Samstagabend statt. In der Feier, die von unserem Kirchenchor mitgestaltet wurde, durften wir auch wieder ein neues Mitglied in unsere Gemeinde aufnehmen. Getauft wurde Luca Fabian Hoferichter.
Nach dem Gottesdienst traf sich die Gemeinde noch zu einer gemeinsamen Agape im Hof zwischen Schloß Osterstein und unserer Kirche.
Allen Helfern, insbesondere unserem Küster, sei an dieser Stelle für die Vorbereitung und Durchführung herzlichst gedankt.

die geschmückte Kirche Agape nacht der Osternacht



Seniorenfasching 2009

18. Februar 2009 -
Seniorenfasching in der manufaktur


Ein paar Einblicke unseres Seniorennachmittags in der Faschingszeit erhalten Sie hier.
Auch diesmal begannen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst in unserem Pfarrzentrum.
Für Unterhaltung sorgten neben Herrn Nitschke und einem Alleinunterhalter auch Jugendliche des Peter-Breuer-Gymnasiums und unser Pfarrer nebst Kaplan. Für die Versorgung mit Kaffee und Kuchen sei den fleissigen Helfern ganz herzlich gedankt.

Seniorenfasching 2009 Seniorenfasching 2009
Seniorenfasching 2009 Seniorenfasching 2009
Seniorenfasching 2009 Seniorenfasching 2009
Seniorenfasching 2009 Seniorenfasching 2009



Orgelbau Februar 2009

Unsere Orgel

Seit dem 16.02.2009 wird unsere Walcker-Orgel aus dem Jahre 1966 generalüberholt.
Schon länger geplant und vor allem dringend notwendig übernimmt das die Orgelbaufirma Christian Reinhold aus Bernsdorf.
Reinigung, Ersetzen der klappernden Manualklaviaturen, Austausch von verschlissenen Teilen und die abschließende Intonation, die vorsieht, die 8`- und 4`- Register tragfähiger zu machen, sind die wesentlichen Arbeiten, die etwa bis zum Palmsonntag dauern werden.
In der Osternacht 2009 soll dann unsere "neue" Orgel zum Lobe Gottes und mit hoffentlich schönen Stimmen wieder erklingen.




KFZ 2009

07. Februar 2009 -
ZWICK - AU


Immerwieder ertönte der dreifache Schlachtruf des KFZ e.V. in Zwickaus "Neuer Welt".
700 Kehlen stimmten lautstark ein, um die Darbietungen der Narren zu begleiten.
Unter dem Motto "Mit dem Traumschiff aufs Traumriff" hatten sich am 7. Februar 2009 Mitglieder und Gäste der drei katholischen Stadtgemeinden eingeschifft und erlebten einen unterhaltsamen Abend, der von der Band OB-life begleitet wurde.
Unter der Regie des Elferrates der Hl. Familie wurden die Passagiere in einem über zweistündigen Programm mit dem Leben an Bord vertraut gemacht. Das Animationsteam, eine Seenotrettungsübung und Hans Albers persönlich mit einer Parodie auf das nächtliche "Treiben" auf der Schneeberger Straße brachten den Saal zum Lachen.
Mit dem Shanty-Chor von St. Franziskus kam Stimmung in den Saal und der satirische Film von Nepomuk stellte das Kontrastprogramm dar.
Bis zum Morgen wurde gefeiert und getanzt. Ein Wiedersehen gibt es an gleicher Stelle am 6. Februar 2010.

Bis dahin ein dreifaches "ZWICK-AU"

KFZ 2009 KFZ 2009
KFZ 2009 KFZ 2009



Pfarrer Giehle

13. Januar 2009 -
Das Sakrament der Versöhnung -


Gott schenkt Befreiung und Vergebung. Unter diesem Thema stand ein Vortrag von Herrn Pfarrer Giehle aus Leipzig, welcher im Rahmen des FORUM manufaktur in unserem Pfarrzentrum stattfand.
Pfarrer Giehle versuchte, uns anhand der Geschichte und auch auf teils amüsante Weise das Sakrament der Versöhnung nahe zu bringen und unseren Blick von der typischen Beichtpraxis einer Schülerbeichte auf die wesentlichen Punkte dieses Sakraments zu lenken.




Sternsingen 2009

04. und 06. Januar 2009 -
Sternsingeraktion


Auch in diesem Jahr waren die Sternsinger wieder in Zwickau unterwegs.
Am Sonntag, dem 04.01. waren die Sternsinger in den Häusern unserer Gemeinde unterwegs, um den Segen für die Wohnungen und die Menschen zu bringen, und um Spenden für notleidende Kinder zu erbitten. Die Kinder sammelten insgesamt 2.386,08 Euro. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön.
Am 06. Januar waren dann die Kinder aller drei Zwickauer Gemeinden in der Innenstadt unterwegs, um Spenden zu sammeln und den Segen zu bringen. Am Nachmittag empfingen die Zwickauer Oberbürgermeisterin und der Landrat die Sternsinger erstmals an der Krippe vor den Priesterhäusern, da das Rathaus saniert wird.

Sternsingen Sternsingen
Sternsingen Sternsingen
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